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Expertise-8 bereichert Sie kaufmännisch

Vorbereitet-Jetzt!

Nichts kommt so unerwartet wie die Veränderung. Nichts ist so unangenehm wie mit leeren Händen dastehen. Welcher Unternehmer möchte gerne getrieben werden, von Anforderungen Ausstehender?

„Wer auf einen Krieg vorbereitet ist, kann den Frieden am besten wahren.“
(George Washington)

Wer vorbereitet ist, ist auch handlungsfähig. Wer handelt, der führt. Wer vorgibt bekommt keine Anforderungen.

Deshalb ist es eine der wichtigsten Aufgaben für Unternehmer, auf Veränderungen vorbereitet zu sein. Dazu gehört es auch, die richtigen Mittel in der Hand zu haben, nicht nur das übliche Handwerkszeug, die Mannschaft und die Materialien. Sie brauchen viele Dinge um richtige Entscheidungen vorzubereiten und auch um diese zu vermitteln: An Kunden, Mitarbeiter oder Ihre Bank. Also: Strategie, Zahlen und Details gehören zu einem guten Vorhaben.

Als Wirtschaftskanzlei für KMU unterstützen wir unsere Mandanten darin, dass Sie vorbereitet sind. Wir geben Ihnen die Möglichkeit ihr Geschäft an den richtigen Stellen beeinflussen zu können, die richtigen Stellen zu finden und den Einfluss richtig einschätzen zu können. Das machen wir professionell und seit Jahren erprobt. Wo und an welcher Stelle wir ansetzen, dass ist stets individuell auf das Unternehmen abzustimmen.

Sind unsere Mandanten nicht in der Lage sich selbst vorzubereiten?

Doch, aber oft fehlt es punktuell an der Ressource „Mensch“: Der „Kopf“ mit der passenden Erfahrung und dem Fachwissen um es zu erledigen. Manchmal sind es einfach nur die „Hände“, die man zusätzlich braucht, um Dinge umzusetzen. Oder es Bedarf auch schon mal einer neutralen Meinung, wenn Anpassungen vorbereitet oder Kommuniziert werden müssen.

Denken Sie an George Washington!



Expertise-8

Ihre
Wirtschaftskanzlei für den Mittelstand

 

Transparenz

Viele Unternehmer haben ihr Unternehmen gut im Griff. Sie wissen durch das Erleben des Tagesgeschäfts, mit Blick aufs Konto, in Auswertungen oder ins Lager, wie es gerade steht. Und das geht oft und lange gut. Dem entgegen stehen Situationen, bei denen man nachher schlauer ist als vorher: Wenn die gestrige Betrachtung nicht mehr stimmt, der zeitliche Zusammenhang nicht mehr passt oder der Überblick in der Fülle der Aufgaben in Gefahr kommt.

Mit unserer „Offensive: Transparenz“ unterstützen wir Sie! Wir sorgen dafür, dass notwendige Informationen erhoben und entsprechend dem Geschäftsmodell abgebildet werden. Wir warten nicht auf die Buchhaltung, sondern erarbeiten Schnell- oder Frühindikatoren, die den Geschäftsverlauf frühzeitig abbilden lassen. Damit sind Sie als Unternehmer durch interne Transparenz vorbereitet und verhindern, dass Probleme zu Krisen werden.

Unter Transparenz fassen wir u.a. Themen wie Kostenrechnung, Prozessmanagement, ressourcenorientierte Planung, Liquiditätssteuerung und Finanzierung.

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Finanzieren

Weniges nervt den Unternehmer mehr, als die Gespräche mit der Bank und die Suche nach einer benötigten Finanzierung. Die Basis für alles sind gut aufbereitete und verständliche Zahlen, auf die sich die Bank stützen kann. Um extern zu liefern, muss ich intern vorbereitet sein:

Wir unterstützen und sorgen dafür, dass Sie Herr im Hause ihrer Zahlen sind und es Ihre Hausbank deutlich leichter hat.

Die richtige Finanzierung beim passenden Partner: Die Anforderungen an eine passende Finanzierung steigen von Jahr zu Jahr. Wir helfen Ihnen, die passende Finanzierung zum richtigen Anlass zu finden, Fragebögen und Formulare bereiten wir vor, Übersichten und Einschätzungen schicken wir auf Knopfdruck. Wir halten Sie vorbereitet, wenn es zu einem Finanzierungsbedarf kommt.

Wir arbeiten über alle Finanzierungsbereiche mit Spezialisten und mit den traditionellen Geschäftsbanken zusammen: Ihre Kreditsituation und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, stehen im Mittelpunkt. Wir können nicht zaubern und versprechen auch keine Kredite, wenn es nicht geht. Aber fast immer haben wir Wege gefunden, um den Finanzierungspartner zu überzeugen.

Typische Finanzierungsbedarfe für uns:

  • Betriebsmittel
  • Forderungen
  • Maschinen, Anlagen
  • Grundstücke und Gebäude

 

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Optimieren

„Man kann immer besser“ ist ein hehrer Spruch, aber er stimmt oft. Dafür muss ich als Unternehmer wissen: „Wo ich kann ich besser stehen?“ und „Wie kann ich es besser machen?“

Für Verbesserung des Unternehmens sehen wir zwei typische Ansätze:

1. Wir schauen uns an, was wir machen und wie wir es machen. Typische Methoden hierzu sind Kalkulationen, Benchmarkings und Kosten-Nutzen-Analysen.

Voraussetzung für ein gutes Urteil sind in der Regel immer die richtige Messung von Ertrag und Aufwand. Input und Output aus operativen Vorgängen müssen wir kennen und bewerten. Die Kraft soll dahin gehen, wo sie mehr bewegen kann. Dabei kommt es oft nicht auf das Gesamtunternehmen an, sondern es muss auch der Blick auf eine spezielle Leistung, einen Kunden oder ein Produkt gerichtet werden können.

2. Es gibt aber auch das Zusammenspiel der Menschen und deren Meinungen und Empfindungen zur Leistung und Erwartung an das Unternehmen. In der Vergangenheit kam man z.B. über die Potenzialberatung zu dem Thema und bezog die Mitarbeiter in die klassische Beratung mit ein. Heute können wir einen viel analytischeren Ansatz anbieten: heptanamics (c). 

heptanamics ist das Beratungssystem der Beratungsgenossenschaft "die-Unternehmerberater eG", der wir uns angeschlossen haben. Es ist eine der größten Genossenschaften in diesem Sektor und hat mit heptanamics einen Ansatz zur Schwachstellenanalyse und -bearbeitung "von innen" entwickelt. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu heptanamics.

 

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Wachstum

Viele Unternehmen nehmen uns das nicht ab: Wachstum ist erwiesener Maßen ein sehr häufiger Grund, weshalb Unternehmen in Probleme geraten. Gut ist, wer darauf reagiert, wenn es zu ersten Störungen im Unternehmen kommt. Besser ist, wer sich vorbereitet und weiß, was Wachstum bedeuten kann.

Welche Probleme entstehen?

Stufe 1: Die Unternehmensressourcen

  1. Ressourcenknappheit: Können wir eigentlich alles herstellen oder einkaufen, was wir verkaufen?
  2. Knappheit bei der Beschaffung und Verwaltung der Ressourcen:
    • Steigende Personalzahlen verlangen ein verändertes Personalwesen.
    • Neue Maschinen kaufen und installieren ist sehr aufwendig.
    • Können und wollen meine Lieferanten das Wachstum mitgehen?

Stufe 2: Die Steuerung des Unternehmens

  1. Haben wir interne Kennzahlen für eine angemessene Informationsbeschaffung?
  2. Nicht mehr alles unter einem Dach: Logistik und Standortmanagement
  3. Vertrauen und Kontrolle: Bildung von Führungseinheiten
  4. Rechnungswesen ist lästig, wir brauchen aber: Kosten- und Leistungsrechnung

Stufe 3: Die Bank und das liebe Geld

  1. Wachstum will finanziert werden
  2. Bankenkommunikation verlangt andere Aussagen
  3. Konstruktive Lösungen und Gestaltungsideen müssen erarbeitet werden
  4. Wie weit erhöhe ich die Transparenz?

 

 

 

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Digitalisieren mit NoOffice

Büroarbeit ohne Last - weniger Papier, keine lästigen Abläufe und schnelles Auffinden von Informationen, möglichst aus vielen Quellen - das alles bietet NoOffice - das Digitalisierungssystem von Expertise-8!

Schauen Sie es sich selber an: No-Office Webauftritt

Das Fraunhofer Instut hat festgestellt, dass fast Zwei Millionen Menschen in deutschen Büros täglich über eine Stunde Belege abheften oder suchen. Wir möchten, dass Sie es besser haben.

Kümmern sie sich im Geschäft um wichtige Dinge, während andere noch Ihre Ordner sortieren. Seien Sie schon zu Hause, wenn Sie sonst Ihre Pendelmappe zum Steuerberater brächten. Während Sie sonst noch passende Belege suchen und kontrollieren, machen Sie mit NoOffice schnell einen Haken an Ihre Angelegenheiten.

Das alles bietet NoOffice - der Digitalisierungsservice von Expertise-8! 

  • Für NoOffice brauchen Sie keine neue Hardware - ihr aktueller PC reicht aus
  • Wir nutzen keine Cloud, alle Dokumente und Daten bleiben nur bei Ihnen gespeichert
  • Die Belege holen wir selber bei Ihnen ab und 
  • Sie behalten alle Daten sicher in Ihrer Hand - sogar, wenn Sie NoOffice irgendwann nicht mehr nutzen möchten!

NoOffice richtet sich an Unternehmen bis zu einem Belegaufkommen von 500 Dokumenten pro Woche.

Sie haben schon eine Form der Digitalisierung des Büros oder such nach größeren Lösungen, mit Freigabeprozedere, Verteilung oder Weiterleitung von Dokumenten. Ihr Belegaufkommen ist größer oder Sie suchen auch nach Möglichkeiten nicht nur die Ablage zu optimieren, sondern Dokumente automatisiert auszulesen und weiterzuverarbeiten? Auch dafür bietet No-Office weitergehende Digitalisierungslösungen, die in Mehrplatzumgebung und auf Servern vor Ort eingesetzt werden. Sprechen Sie uns an.

Für uns ist Digitalisierung die Verbesserung der Abläufe, nicht der Verkauf von Serverleistung. Wir schauen uns an, was Sie wo machen und unterbreiten Vorschläge wie es besser gehen könnte. Dabei sind wir nicht dogmatisch eingestellt und es gibt nicht die goldene Musterlösung für jedes Unternehmen. Wir haben viele Mittel zur Digitalisierung: Angefangen von intelligenten Strichlisten, über DMS- und CRM- bis hin zu ERP-Lösungen. Und an jeder Stelle überlegen wir, wie es mit den rechtlichen Anforderungen (GoBD, DSGVO, BDSG…) übereingeht.

 

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Unternehmer leben ewig

Davon träumen viele Unternehmer und viele agieren auch so: Unternehmer leben ewig. Wir denken, dass man sich darauf einstellen sollte, dass es evtl. nicht so ist. Viele Lebenssituationen lassen sich vorhersehen, sie kommen nicht überraschend. Der Unternehmer muss nur vorbereitet sein! 

Wir betrachtet die Aufgaben unter Unternehmer leben ewig mit zwei verschiedenen Aspekten:

1. Der Unternehmernachfolge. Für diese Fragestellung haben wir eine eigene Initiative gegründet. Sie finden uns unter www.unternehmer-leben-ewig.de

2. Manchmal sind es passende Fragen, die Anlass zur Prüfung geben: Sind wir auf Notlagen ausreichend vorbereitet? Grundsätzlich stellt sich immer die Frage nach der kurz- und mittelfristigen Handlungsfähigkeit bei Ausnahmesituationen. 

  • Überlegen Sie, wie Sie mit Krankheit, unerwartet langer Reiseabwesenheit oder vorübergehender Arbeitsunfähigkeit des umgehen. Selbst im Todesfall sollte ein Unternehmen nicht sofort in sich zusammenbrechen. Sichern Sie Ihr Umfeld ausreichend ab?
  • Sind Sie für Tiefschläge durch Verluste oder Probleme mit dem Finanzamt gut gewappnet?
  • Ist die steuerliche Konstruktion auch für die langfristigen Ziele gut oder ergeben sich hier Risiken?

Planen Sie am Start schon passend, wie das Ziel gut erreicht werden kann.
Diskutieren Sie mit uns qualitative Lösungen, rechnen wir zusammen die richtige Vorsorge.
Gemeinsam bauen wir einen Fahrplan auf, damit die richtigen Lösungen zur richtigen Zeit parat stehen.

Mit Rechtsanwälten und Notaren haben wir das Lösungsfeld „Unternehmer leben ewig“ aufgebaut. Die Expertise aller Partner hilft Sie gut vorzubereiten – auf viele Situationen, die das Leben noch bringen wird.

 

 

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Branchen spezial        

Als Wirtschaftskanzlei sind auf die Begleitung von KMU-Unternehmen in kaufmännischen Fragen spezialisiert. Wir kümmern uns um viele Dinge, die branchenübergreifend erstmal ähnlich sind: Buchhaltung, Finanzierung, Bilanzpolitik, Bankenkommunikation, Controlling usw. Ein Kollege sagte mal zu mir: „Da ist es egal, ob Du Zementsäcke, Nägel oder Brötchen verkaufts – Haben und Soll bleiben gleich.“ Das stimmt im Prinzip auch und das branchenspezifische Knowhow, dass wir brauchen, können wir uns in sehr kurzer Zeit erarbeiten. Das ist unsere Spezialität.

Darüber hinaus gibt es auch Branchen, die wir -über das Feld der kaufmännischen Aufgaben hinaus- in Kerngeschäftsthemen beraten. Also von A bis Z, weil wir das können! Wir haben hier aus Projekten und eigener Arbeit so viel Fachwissen im Team, dass eine Beratung umfassend erfolgen kann und Erfolg zeigen wird:

  1. Hotel- und Gastronomie
  2. >> Textiler Einzelhandel
  3. Lebensmittelherstellung
  4. Soziale Einrichtungen als Leistungserbringer nach dem SGB
    >> soziale Einrichtungen
  5. Werkzeug,- Maschinen und Anlagenbau
  6. Baugewerbe
  7. Logistik

Wir machen nur das, was wir auch wirklich können! Da können Sie sich sicher sein.

 

 

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Unternehmens-Steuerung im Mittelstand

Ähnlich wie im Fußball funktioniert auch ein Unternehmen auf mehreren Ebenen. Verstehen wir das Unternehmen als Mannschaft und den Unternehmer als den Trainer, dann sehen wir, dass auf jeder Ebene ein Eingreifen und Anpassen mit unterschiedlichen Mitteln möglich und nötig ist:

  1. Operativ: „Auf dem Platz“

Hier haben wir die Chance noch im laufenden Spiel etwas zu verändern, vielleicht ist das Zweikampfverhalten nicht gut oder die Abstände zwischen den Ketten passen nicht. Im Unternehmen schauen wir uns individuelle Kennziffern an: Basis in fast allen Unternehmen sind Kunden, Umsatz und Preis, wie Ballbesitz, Passquote und Zweikampfverhalten. Je nach Branche wird es dann individueller. Hier Standardbeispiele:

  • Dienstleister: Auslastungen
  • Produzenten: Ressourcennutzen, Vorlauf der Auftragsbücher und Materialkostenquoten
  • Handel: Frequenz, Spanne und Lagerentwicklung
  1. Taktisch: „Vorbereitung zum nächsten Spiel“

Neben dem Trainer hat auch sein Stab eine Menge Arbeit: Die Spielanalyse und der Blick auf den nächsten Gegner - bei uns die Besprechung der Kennzahlen und der operativen Ergebnisse. Hieraus ziehen wir Rückschlüsse für die Aufstellung, die Taktik und das Training. Wie sind wir für die nächste Periode aufgestellt?

  1. Strategisch: „Die nächste Saison im Blick“

Es ist Zeit Bilanz zu ziehen. Eine Saison neigt sich dem Ende zu und wir können beim Blick auf die Tabelle (unsere Kennziffern) sehen, wo wir stehen. Aber darüber hinaus müssen wir die Welt um uns herum begutachten:

  • Eventuell gibt es grundsätzliche Veränderungen, da sich der Markt verändert.
  • Wir blicken auf den Wettbewerb, die Branche und das Kundenverhalten. Dabei analysieren wir unsere letzten Anpassungen und reflektieren, was sie bewirkt haben.
  • Gibt es vielleicht im Unternehmen ein grundsätzliches Problem, dass jetzt angegangen werden muss oder eine Entwicklung die strategisch wichtig wäre?

Die Einzelentscheidung was man mit diesen Erkenntnissen macht, bleibt stets beim Unternehmer. Der Berater hilft und in vielen Fällen fehlt dem Unternehmer die kritische Drittmeinung.

 

Tools

Diese Komponenten bilden eine gute Unternehmens-Steuerung. Welchen Teil der Unternehmer mit dem Berater zusammen löst und welche Tools er einsetzen möchte, bleibt der individuellen Wahl überlassen. Genauso wie ein Verein neue Spieler holt oder bisherige an andere Vereine verkauft oder verleiht. Und für alle Teile der Unternehmens-Steuerung gibt es unterschiedliche Lösungen, so bleibt ein gutes Controlling keine Lösung von der Stange. Wir haben nur das Handwerkszeug, mit dem der Unternehmer seinen Bedarf abdecken kann:

  1. Die BWA ist eine oft genutzte Datenquelle, wir halten sie für nicht ausreichend. Die Analyse der Summen- und Saldenliste ist meist viel wichtiger, aber oft braucht es operative Kennziffern um die Funktion des Unternehmens zu erfassen. Hier liegt ein erstes Differenzmerkmal zu vielen anderen Lösungen. Die benötigten Daten müssen schnell und sicher, ohne großen Aufwand, zur Verfügung stehen. Bei gestiegener Unternehmensgröße wird eine funktionierende Kostenrechnung zum wichtigen Thema.
  2. Haben wir die Daten zusammengestellt, können wir mit der Vergangenheit beginnen und uns mit der Analyse der Gegenwart beschäftigen. Danach blicken wir in die Zukunft und versuchen einen Plan zu erstellen, der in sich funktioniert und der schlüssig zu den Ressourcen ist und Kosten und Erlöse sauber herleitet. Dabei ist die Nutzbarkeit der Daten für die anstehende Arbeiten und die spätere Beurteilung immer im Fokus. Es werden keine Tabellen für die Schublade gemacht!
  3. Jetzt können wir bei taktischen Themen beginnen und uns anschauen, wie sich verschiedene Überlegungen auf „unser Spielfeld“ auswirken. Und wir haben Zahlen, Daten und Fakten, mit denen wir das gesamte Spiel bewerten und analysieren können.

Mit der Erfahrung aus vielen Unternehmen und dem Wissen aus dem Aufbau des individuellen Controllingsystems können wir auch die strategischen Komponenten gemeinsam beleuchten. Wir stehen mit unseren Mandanten gemeinsam auf dem Platz oder diskutieren im Trainerzimmer den Transfermarkt.

 

Kosten

Warum finden wir solche Lösungen selten in der Praxis? Auch hier ist der Vergleich mit König-Fußball erlaubt: Neben dem Trainier gibt es im professionellen Umfeld immer einen Sportlichen Manager oder Berater. In der Wirtschaft sind es oft die Sorgen um die Kosten, die ein anscheinend sinnloses Datensammeln kostet. Was "Controlling bringt", davon können wir nur berichten, "Was es kostet", darüber haben wir nach vielen Gesprächen mit Berufskollegen, Steuerberatern, Banken und Unternehmern ein Modell aufgebaut: 

  1. Allem voran steht ein erstes Kennenlernen und eine erste Einschätzung auf Basis der vorhandenen Daten. Diese ersten Stunden sind bei uns immer kostenfrei. Der Mandant geht bei uns kein Risiko ein und es gibt keine Verpflichtungen. Wir besprechen unsere ersten Eindrücke und schauen, wie der richtige Weg aussehen könnte.
  2. In der Eingangsberatung kümmern wir uns um die Erarbeitung betriebsinterner Funktionen und Kennzahlen, evtl. die Kostenrechnung und die Grundidee der Datenstruktur. Hier kann der Staat mit Fördermitteln unterstützen. Den Umfang stimmen wir vorher ab.
  3. Die laufende Begleitung ist ein sehr sinnvoller, optionaler, Baustein. Eine kleine monatliche Rate bildet das laufende Geschäft ab. Wir halten unsere Mandanten stets auf dem Laufenden für alle wichtigen Zahlen und Informationen.
  4. Mit Einzelbausteinen, die z.B. Planung, Finanzierungsänderung oder Investition bedeuten können, kann der Unternehmer bedeutende Aufgaben schnell und fundiert erledigt wissen. Und häufig benötigt er diese Tabellen, Texte oder Berechnungen auch für die Bank oder weitere Dritte. Da ist die Meinung eines externen Beraters etwas mehr wert.

 

 

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- Branchen spezial -

Soziale Einrichtungen sind eine wesentliche Stütze unserer Gesellschaft. Bedauerlicherweise stehen sie häufig in Leistungsrelationen, die eine kraftvolle Entwicklung nicht unterstützen. Gerade wenn Sie nicht zu engen Verbünden - wie einer kirchlichen Trägerschaft o.ä.-  gehören, sind sie oft nur in der Lage sich sehr genau auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren. Dabei vergeben sie notwendige Entwicklungen oder können strukturelle Maßnahmen nur mit einer extremen Aufopferung des Leitungspersonals bewerkstelligen.

Die Entlastung der Leitung der vornehmlich kleineren Einrichtungen oder auch die Begleitung und das Coaching von ehrenamtlichen Leitungsorganen ist ein Teil unserer Aufgaben in sozialen Einrichtungen. Wir stehen als Coach, Begleiter, Berater und Mitkämpfer zur Seite oder reihen uns ins Managementteam mit ein.

Beispielhafte Projekte:

  • Aufbau einer neuen Wohnstätte - Begleitung der Geschäftsführung von der Idee bis zum Verwendungsnachweis. Intensive Phasen: Entwicklung des Projektes, Beantragung der Fördermittel, Begleitung der Bauphase
  • Umstrukturierung einer Selbsthilfeorganisation bei Nachwuchsproblemen im Ehrenamt
  • Restrukturierung des Rechnungswesens einer Einrichtung
  • Outsourcingprojekte und Aufbau eines Facilitymanagements
  • Begleitung bei der Verhandlung und der Umsetzung neuer Tarifverträge
  • Aufbau eines Leistungscontrollings
  • Verschiedene Finanzierungsprojekte
  • Optimierung von ambulanten Leistungsträgern

Gerade die fachlichen Anforderungen mit betriebswirtschaftlichen Schwerpunkten, Digitalisierungsprojekte und finanzwirtschaftliche Aufgaben können mit einer externen Unterstützung deutlich beschleunigt werden oder einfach nur bessere Ergebnisse erzielen. 

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- Branchen spezial -

Kunz & Co auf Tour

Factsheet Hans Peter Kunz

Textiler Einzelhandel

Es gibt kein Hauptproblem im textilen Einzelhandel, es gibt viele Probleme in der Branche. Und so ernüchternd es klingen mag, es gibt auch keine eine Lösung für diese Probleme. Jeden Tag entstehen neue gute Gedanken und Ansätze genauso wie bisher funktionierende Wege sich nach und nach verschlechtern können.

Neben unserer kaufmännischen Ausrichtung haben wir mit speziellen Branchenteams einen Schwerpunkt erarbeitet, der unseren Mandanten hilft, sich regelmäßig besser aufzustellen: Wir unterstützen Sie, damit Sie die richtigen Mittel in der Hand haben, um auf die Veränderungen und Ansprüche der Kunden reagieren zu können. Unsere erfahrenen Praktiker aus dem Einzelhandel helfen, dass Sie schon vorab die richtigen Wege ansteuern und nicht erst auf den Markt reagieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen, um schnell agieren zu können und Ihre Maßnahmen auch im Griff haben.

Der Textile Einzelhandel ist eine Fokusbranche für uns! Wir arbeiten gezielt mit dem kleineren Mittelstand und helfen hier durch ein Team mit jahrelanger Expertise. Wie gehen wir vor:

Phase 1

Im Rahmen der Mandatierung geben Sie uns einen ausführlichen Einblick in Ihre spezielle Problemstellung. Neben den branchentypischen Schwierigkeiten gibt es stets eine unternehmensspezifische Ausprägung.

Phase 2

Abgestimmt auf die Aufgaben werden sich unsere Berater mit Ihrem Team auseinandersetzen und erste Musterlösungen erarbeiten. Unsere Arbeit erfolgt nicht am Reißbrett, unsere Ergebnisse sind nicht in Powerpoint und Grafiken, wir schaffen vor Ort und lassen die Korrekturen und Anpassungen ins Tagesgeschäft mit einfließen, direkt.

Auf Basis der Anpassungen prüfen wir mit Ihnen zusammen, ob die Änderungen erfolgsversprechend sind und stellen Ihnen einen Werkzeugkoffer zusammen, mit dem wir gemeinsam Ihr Unternehmen besser machen

Phase 3

Die Anpassungen haben nun Einzug gefunden in Ihr Tagesgeschäft, Ihr Team beschäftigt sich in den ersten Wochen intensiv damit. Wir kommen nach kurzer Zeit wieder und prüfen und besprechen gemeinsam den Umsetzungsstand und den Erkenntnisgewinn. Dabei stellen wir fest an welchen Stellen die Tools an die Praxis anzupassen oder wo die neuen und veränderten Handhabungen bei den Mitarbeitern zu stabilisieren sind.

Phase 4 (optional)

Gerne schauen wir am Ende einer Saison, vor der nächsten Orderphase oder zu einem besonderen Anlass wieder in Ihr Geschäft. Dies können wir schon im Vorfeld vereinbaren, damit Sie planbar die richtige Unterstützung zum entsprechenden Zeitpunkt haben. Oder wir stehen als Sparringspartner für Unternehmer oder Führungskräfte zur Verfügung, um die Wahrnehmung durch den kritischen Blick von außen zu schärfen.

 

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Unsere Spezialberatung für den Textilen Einzelhandel in Deutschland

Zusammen mit Hans Peter Kunz, einem renomierten Fachberater für den Textilen Einzelhandel beraten wir den Fachhandel in Deutschland. Neben den typisch kaufmännischen  Themen gehen wir auf folgende Bereich ein:

Qualifiziertes Einkaufsmanagement

  • Optimale Limitplanung und Limitcontrolling
  • Kalkulationsrechnungen, Lagerumschlag
  • Einkaufsorganisation
  • NOS-Planung und Controlling
  • Konditionen und Kostenmanagement
  • Optimierung des Markenportefeuilles
  • Einkaufscoaching

Qualifiziertes Verkaufsmanagement

  • Flächenproduktivitäten
  • Warenaufbau und Abteilungsgliederung
  • Mitarbeiterproduktivitäten

Standortanalyse

Sortimentsanalyse

  • Sortimentsgestaltung
  • Kundenanalyse
  • Lieferantenstruktur
  • Zielgruppenanteile

Flächenproduktivität

  • Optimale Wareneingangsplanung
  • Limitplanung
  • Endlagerbetrachtung
  • Kostenanalyse
  • NOS Systeme
  • Größencontrolling

Mitarbeiteranalyse

  • Verkaufsorientiert
  • Einkauforientiert
  • Produktivitätsanalyse

Recruitment

  • Personalmarketing
  • Personalauswahlverfahren
  • Einstellungsgespräche

Marketing

  • Direktmarketing
  • Werbung am POS
  • Kundenbindung
  • Promotion
  • Prospektwerbung

 

Fachberater Hans Peter Kunz

Persönliche Expertise u.a.: 

Peek & Cloppenburg, Düsseldorf
Abteilungsleiter HAKA, Geschäftsleiter HAKA und DOB und dann Mitglied der Geschäftsleitung (Einkauf)                                   

Appelrath - Cüpper
Mitglied der Geschäftsleitung (Einkauf) 

 

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Seien Sie vorbereitet!

Nichts kommt so unerwartet wie die Veränderung. Nichts ist so unangenehm wie mit leeren Händen dastehen. Welcher Unternehmer möchte gerne getrieben werden, von Anforderungen Ausstehender?

„Wer auf einen Krieg vorbereitet ist, kann den Frieden am besten wahren.“
(George Washington)

Wer vorbereitet ist, ist auch handlungsfähig. Wer handelt, der führt. Wer vorgibt bekommt keine Anforderungen.

Deshalb ist es eine der wichtigsten Aufgaben für Unternehmer, auf Veränderungen vorbereitet zu sein. Dazu gehört es auch, die richtigen Mittel in der Hand zu haben, nicht nur das übliche Handwerkszeug, die Mannschaft und die Materialien. Sie brauchen viele Dinge um richtige Entscheidungen vorzubereiten und auch um diese zu vermitteln: An Kunden, Mitarbeiter oder Ihre Bank. Also: Strategie, Zahlen und Details gehören zu einem guten Vorhaben.

Als Wirtschaftskanzlei für KMU unterstützen wir unsere Mandanten darin, dass Sie vorbereitet sind. Wir geben Ihnen die Möglichkeit ihr Geschäft an den richtigen Stellen beeinflussen zu können, die richtigen Stellen zu finden und den Einfluss richtig einschätzen zu können. Das machen wir professionell und seit Jahren erprobt. Wo und an welcher Stelle wir ansetzen, dass ist stets individuell auf das Unternehmen abzustimmen.

Sind unsere Mandanten nicht in der Lage sich selbst vorzubereiten?

Doch, aber oft fehlt es punktuell an der Ressource „Mensch“: Der „Kopf“ mit der passenden Erfahrung und dem Fachwissen um es zu erledigen. Manchmal sind es einfach nur die „Hände“, die man zusätzlich braucht, um Dinge umzusetzen. Oder es Bedarf auch schon mal einer neutralen Meinung, wenn Anpassungen vorbereitet oder Kommuniziert werden müssen.

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Unternehmensentwicklung für KMU

Kleine und mittelständische Unternehmen sind unser Feld. Wir unterstützen Inhaber und Führungskräfte dabei, Entscheidungen sicher zu treffen und Vorhaben sauber umzusetzen – kaufmännisch, organisatorisch und, wo sinnvoll, digital.

  • Geht es um die Sicherung Ihrer Wettbewerbsfähigkeit?

  • Steht eine Nachfolge an – oder müssen Rollen und Verantwortung neu geordnet werden?

  • Hakt es bei Liquidität, Finanzierung, Zahlen oder Steuerung?

  • Funktionieren Abläufe nicht mehr wie geplant – und es fehlt Zeit oder Kapazität für die Korrektur?

  • Braucht es mehr Klarheit in Zusammenarbeit, Führung und Umsetzung?

Wir ordnen die Lage, benennen Optionen und machen daraus einen gangbaren Weg: was zuerst kommt, was später – und wer es tut. Kurz: Wir machen das.

Jemand, der alles macht, wird meist nicht viel können“, so sagt der Volksmund.

Wir konzentrieren uns auf ganz spezielle Problemstellungen in einem Unternehmen und kümmern uns, dass sie dauerhaft gelöst werden. Wir bleiben dabei immer aktiv, indem wir machen oder die Lösung aufzeigen. In jedem Fall begleiten wir unsere Kunden bis zur sicheren und zufriedenstellenden Realisierung bei solchen Aufgaben:

  1. Struktur & Ausrichtung
    Zielbild, Prioritäten, Rollen – damit das Tagesgeschäft nicht die Richtung frisst.
    Auslöser: Wachstum/Stillstand • Nachfolge/Neustart • Investition • „Wir machen viel, aber nicht das Richtige“

  2. Organisation
    Prozesse, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen – damit Entscheidungen nicht im Flur verloren gehen.
    Auslöser: Reibung zwischen Bereichen • Vertretung klappt nicht • zu viele Sonderwege

  3. Schwierige Projekte & Krisen
    Sondersituationen strukturiert steuern – mit Plan, Takt und klaren Eskalationswegen.
    Auslöser: Zeitdruck • Konflikte/Stakeholder • „Jetzt wird’s teuer, wenn wir danebenliegen“

  4. Unternehmenssteuerung
    Zahlen in Steuerung übersetzen: Liquidität, Kennzahlen, Finanzierung – belastbar und bankfähig.
    Auslöser: Liquiditätsdruck • Banktermine • „Wir sehen zu spät, was passiert“

  5. Digitalisierung
    Prozesse zuerst, Software danach – integrierte Lösungen statt Insellösungen.
    Auslöser: Suchaufwand/Dokumentenchaos • Medienbrüche • Qualität/Nachweisbarkeit • Integration

Es gibt Aufgaben, die sollte man präzise beschreiben: Wir wollen nicht „nur Beratung“ machen, sondern haben für die verschiedenen Anwendungsfälle genaue Leistungen beschrieben.

Wir zeigen Lösungen für unsere Kunden auf, setzen diese um und realisieren bis hin zum aktiven „Machen“. Wir bleiben aktiv und sichern die Umsetzung nachhaltig. Unser Anspruch: Wir tragen signifikant zu Ihrem Unternehmenserfolg bei.

Wichtig: Wir bearbeiten nur die Themen, die wir auch sicher realisieren können. Wir arbeiten partnerschaftlich mit anderen Beraterorganisationen zusammen und ermöglichen damit ad hoc eine Erweiterung von Kapazitäten und Know-how für Ihre Aufgaben.

Einleitung

exLAuF ist kaufmännische Leitung auf Zeit. Wir bringen Ordnung in Zahlen und Abläufe – und sorgen dafür, dass Entscheidungen sicher getroffen werden.

Anlass (Beispiele)

  • Die Buchhaltung ist da, aber die Steuerung fehlt. Man merkt Probleme zu spät.
  • Liquidität ist eng oder schwer planbar. Investitionen stehen an.
  • Es geht um Finanzierung oder Fördermittel – und die Unterlagen sind nicht „aus einem Guss“.
  • Intern fehlt Zeit oder Erfahrung, um das Thema konsequent zu führen.

Was Sie bekommen

  • Einen festen Monatsrhythmus für Liquidität, Ergebnis und offene Punkte. Klar, verständlich, belastbar.
  • Eine einfache Planung, die man erklären kann – ohne Rechentricks.
  • Ein sauberes Paket für Finanzierung und Fördermittel: Zahlen, Unterlagen, Argumentation.
  • Klare kaufmännische Abläufe: wer macht was bis wann (inkl. Belege, Freigaben, Termine).
  • Kurze Entscheidungsvorlagen: Was ist das Problem? Welche Optionen gibt es? Was empfehlen wir?

Wie wir arbeiten

  1. Lage klären: Wir schauen gemeinsam auf Zahlen, Verträge, Prozesse und Verantwortlichkeiten.
  2. Steuerung aufbauen: Wir richten Planung, Auswertung und feste Termine ein.
  3. Dranbleiben: Wir setzen um, haken nach, dokumentieren – und machen das Ganze dauerhaft tragfähig.

Einsatz / Umfang

Typisch 1 bis 8 Tage pro Monat, vor Ort oder remote – je nach Bedarf und Phase.

Für wen exLAuF passt

  • Für Inhaber und Geschäftsführungen, die kaufmännische Führung brauchen, aber keinen Vollzeit-CFO einstellen wollen oder können.
  • Für Unternehmen, die wachsen, investieren oder sich neu aufstellen – und dafür verlässliche Zahlen und Abläufe benötigen.
  • Für Betriebe, in denen Buchhaltung vorhanden ist, aber Steuerung, Planung und Klarheit fehlen.
  • Für Situationen, in denen Finanzierung oder Fördermittel anstehen und Unterlagen sowie Argumentation sauber aufgebaut werden müssen.

Wann exLAuF nicht passt

  • Wenn Sie nur „jemanden für die Buchhaltung“ suchen (das ist nicht der Schwerpunkt).
  • Wenn Entscheidungen bewusst nicht getroffen werden sollen und es nur um Beruhigung geht.
  • Wenn Daten und Unterlagen dauerhaft nicht verfügbar gemacht werden können (ohne Mindest-Transparenz geht es nicht).
  • Wenn ausschließlich ein kurzfristiges „Feuer löschen“ ohne Aufbau von Struktur gewünscht ist.

Nächster Schritt

Ein erstes Gespräch reicht oft, um die größten Baustellen zu sortieren und die nächsten Schritte festzulegen.

Einleitung

Unternehmer leben ewig (ULE) begleitet Unternehmensnachfolge als klare Schrittfolge. Wir verbinden Struktur und Ergebnisorientierung mit einem wachen Blick für die menschlichen Themen im Unternehmen und in der Familie. Wir sind keine Umsetzungs-Rambos, sondern verlässliche Taktgeber.

Anlass (typische Situationen – 5 Fälle)

  • 55+ und nichts geregelt: Es gibt keinen belastbaren Plan.

  • Interne Nachfolge: Übergabe in Familie oder Betrieb soll moderiert werden.

  • Externe Suche: Es werden passende Kandidaten gebraucht – „wie auf dem Silbertablett“ vorbereitet.

  • Plötzliche Situation: Krankheit, Todesfall oder akute Krise erzwingen schnelles Handeln.

  • Festgefahren: Prozess gescheitert oder Konflikt im Prozess.

Unsere Grundsätze

  • Fairness vor Höchstpreis: Tragfähigkeit geht vor Maximierung.

  • Modular: Wir liefern genau die Bausteine, die Sie brauchen. Anderes kann intern oder bei Dritten liegen.

  • Unabhängig: Vergütung ohne Abschlussprovision; Empfehlungen folgen der Sache.

Was Sie bekommen (Artefakte / Ergebnisse)

  • Nachfolgecheck (Standort, Risiken, Prioritäten, nächste Schritte)

  • Fahrplan (Meilensteine, Zeitachse, Zuständigkeiten, Entscheidungsfelder)

  • Unterlagenpaket (geordnet, vollständig, prüffähig; Struktur für Zahlen, Verträge, Organisation)

  • Kandidatenprofil & Suchplan (intern/extern; Kriterien, Kanäle, Vorgehen)

  • Kandidatenliste / Longlist (je nach Auftrag) und Auswahlübersicht (Shortlist, Vergleich)

  • Entscheidungsvorlagen (Optionen, Bewertung, Risiken, nächste Schritte)

  • Vollzugs- & Übergabeplan (Übergabetermine, Rollen, Kommunikation, Einarbeitung)

  • 100-Tage-Plan für die Zeit nach der Übergabe (Prioritäten, Struktur, Steuerung)

Begleitend sorgen wir dafür, dass es auch zwischen den Zeilen stimmt

Moderation in Familie und Betrieb, Übersetzen zwischen den Beteiligten, Klärung von Erwartungen und Konflikten – damit der Prozess tragfähig bleibt und der Betrieb nicht „zwischen den Stühlen“ landet.

Woran Sie merken, dass es „menschelt“ (und warum das normal ist)

  • Es wird viel gesprochen, aber wenig entschieden – Termine werden vertagt oder „verlaufen“.

  • Unterschiedliche Erwartungen prallen aufeinander (Familie, Führung, Nachfolge, Gesellschafter).

  • Zahlen und Fakten sind da, aber Vertrauen, Rollen oder Anerkennung sind ungeklärt.

Genau hier schaffen wir Übersetzung und Struktur, damit Sachfragen wieder sachlich entschieden werden können.

Diskretion & Tempo

Nachfolge braucht Vertraulichkeit. Und manchmal braucht sie Geschwindigkeit. Wir arbeiten diskret, mit klarer Taktung und kurzen Ergebnisschritten – damit der Betrieb handlungsfähig bleibt und der Prozess nicht ausfranst.

Wie wir arbeiten

  1. Qualifizierung & Vorbereitung

  2. Suche & Auswahl

  3. Entscheidungsfindung

  4. Vollzug & Übergabe

Typisch modular über mehrere Wochen/Monate – je nach Ausgangslage und gewünschter Tiefe.

Für wen ULE passt

  • Wenn Nachfolge geordnet, fair und tragfähig gelöst werden soll.

  • Wenn interne Übergaben Moderation und Übersetzung brauchen.

  • Wenn externe Suche ernst gemeint ist und Kandidaten wirklich passen sollen.

Für wen ULE nicht passt

  • Wenn es nur um den eigenen Vorteil geht und nicht um das Gesamtgefüge.

  • Wenn ausschließlich der höchste Kaufpreis zählt.

  • Für sehr große Transaktionen als reines Kapitalinvestoren-Spiel.

Nächster Schritt

Wir starten mit dem Nachfolgecheck. Danach ist klar, welche Schritte nötig sind – und welche nicht.

 

Mehr Informationen unter: www.Unternehmer-leben-ewig.de

Einleitung

heptanamics hilft, wenn ein Unternehmen spürt: „So wie bisher geht es nicht weiter – aber wir wollen es ordentlich lösen.“ Wir bringen Struktur in Themen, Rollen und Zusammenarbeit und sorgen dafür, dass Verbesserungen nicht auf dem Papier bleiben.

Anlass (typische Situationen)

  • Es gibt viele Baustellen – aber keine klare Reihenfolge und keine Luft zum Abarbeiten.

  • Wachstum, Veränderung oder Generationswechsel überfordern Strukturen und Zuständigkeiten.

  • Reibung zwischen Bereichen, unklare Rollen, „zu viele Ausnahmen“ im Alltag.

  • Entscheidungen werden getroffen, doch Umsetzung und Nachhalten fehlen – Projekte versanden.

Was Sie bekommen (Artefakte / Ergebnisse)

  • Ein Standortbild der Organisation nach dem heptanamics-Raster (verständlich aufbereitet, nicht akademisch).

  • Eine Prioritätenliste: die 5–10 wichtigsten Hebel, die wirklich Wirkung haben.

  • Einen Maßnahmenplan mit Verantwortlichen und Terminen (wer macht was bis wann).

  • Ein klares Rollen- und Entscheidungsbild (wer entscheidet, wer liefert zu, wer informiert wird).

  • Ein Umsetzungsrhythmus (kurze Regeltermine, einfache Berichte, klare Eskalation).

  • Eine Erfolgsmessung mit wenigen Kennzeichen, die jeder versteht (damit Fortschritt sichtbar wird).

Begleitend sorgen wir für tragfähige Zusammenarbeit

Organisationsentwicklung scheitert selten an der Idee – meist an Erwartungen, Kommunikation und Vertrauen. Wir moderieren, übersetzen und halten den Faden in der Hand, ohne die Menschen „über den Tisch zu ziehen“.

Wie wir arbeiten (einfacher Ablauf)

  1. Klärung & Blick von außen: Ziele, Rahmen, Beteiligte – dann ein kompaktes Standortbild.

  2. Priorisieren: Weniges richtig auswählen statt vieles anfangen.

  3. Umsetzen & Verstetigen: Maßnahmen im Takt nachhalten, Hürden lösen, Standards festziehen.

Für wen heptanamics passt

  • Für Mittelständler, die Struktur und Zusammenarbeit verbessern wollen, ohne endlose Workshops.

  • Wenn Führung entlastet werden muss, weil Entscheidungen und Verantwortung nicht sauber verteilt sind.

  • Wenn man nicht nur „reden“, sondern spürbar besser werden will.

Für wen es nicht passt

  • Wenn es nur um ein hübsches Papier geht, aber niemand etwas ändern möchte.

  • Wenn Verantwortung grundsätzlich nicht geklärt werden darf („bloß nichts festlegen“).

  • Wenn ausschließlich eine einzelne Abteilung optimiert werden soll, ohne die Schnittstellen mitzudenken.

Nächster Schritt

Wir starten mit einem kurzen Gespräch und einem kompakten Standortbild. Danach ist klar, welche zwei bis drei Schritte zuerst kommen.

Daraus entsteht kraftvolles Handeln und es schweißt die Mitarbeitenden zusammen!

www.heptanamics.de

Einleitung

Digitalisierung ist für uns kein IT-Projekt, sondern ein Stück Unternehmensentwicklung. Wir bringen Prozesse in Ordnung und bilden sie anschließend digital ab – so, dass es im Alltag funktioniert.

Anlass (Beispiele)

  • Informationen werden gesucht statt genutzt: Ablagen, E-Mails, Papier und „Wissen im Kopf“.

  • Es gibt Medienbrüche und doppelte Arbeit (Excel, E-Mail, Ausdruck, Scan, nochmal tippen).

  • Qualität, Nachweise und Dokumentation sind wichtig, aber nicht verlässlich verfügbar.

  • Systeme sind gewachsen: mehrere Programme, aber wenig Verbindung und klare Regeln.

Was Sie bekommen

  • Eine Prozessübersicht: wer macht was, womit, wann – inklusive Schnittstellen.

  • Klare Standards für Ablage, Belege, Freigaben und Dokumentation.

  • Eine priorisierte Umsetzungsliste: was zuerst, was später – mit Nutzen und Aufwand.

  • Eine passende Systemlösung (oder Weiterentwicklung der bestehenden), integriert und praxistauglich.

  • Einführung mit Schulung, Test und Stabilisierung, bis es wirklich läuft.

Wie wir arbeiten

  1. Verstehen: Wir nehmen die Abläufe auf, klären Ziele und Engpässe.

  2. Verbessern: Wir vereinfachen und standardisieren – erst der Prozess, dann das Werkzeug.

  3. Umsetzen: Wir führen ein, testen, schulen und stabilisieren. Mit klarer Dokumentation und Zuständigkeiten.

Einsatz / Umfang

Vom kompakten Einstieg (ein Prozessbereich) bis zum stufenweisen Ausbau über mehrere Bereiche – je nach Ziel und Ausgangslage.

Für wen Digitalisierung passt

  • Für Unternehmen, die weniger Reibung und mehr Verlässlichkeit in Abläufen brauchen.

  • Wenn Dokumentation, Qualität und Nachweise wichtig sind (z. B. Kundenanforderungen, Audits, interne Klarheit).

  • Wenn mehrere Systeme existieren und Integration oder klare Regeln fehlen.

  • Wenn die Einführung „schon mal versucht“ wurde, aber nicht im Alltag angekommen ist.

Wann Digitalisierung nicht passt

  • Wenn es nur um „eine Software kaufen“ geht, ohne Prozesse anzufassen.

  • Wenn Standards und Zuständigkeiten grundsätzlich nicht gewollt sind.

  • Wenn niemand intern Zeit für Mitwirkung und Entscheidungen bereitstellen kann.

Nächster Schritt

Wir starten mit einem kurzen Prozess-Check und benennen die ersten Schritte, die schnell Wirkung zeigen.

Soziale Einrichtungen arbeiten unter hoher fachlicher und organisatorischer Komplexität. Gerade kleinere Träger außerhalb größerer Verbünde stoßen dabei häufig an Grenzen von Kapazität und Spezialwissen – während Anforderungen u. a. aus Vergütung und Nachweisen, Personal- und Tariffragen, Investitionen, Digitalisierung sowie Controlling steigen. Die Folge ist ein Entwicklungs- und Umsetzungsstau: Vorhaben werden verschoben, nur teilweise umgesetzt oder binden die Leitung in Belastungsspitzen.

Wir unterstützen an dieser Stelle mit fachlicher Beratung und Umsetzungsunterstützung. Im Kern bündeln sich unsere Leistungen in drei Aufgabenfeldern:

  • Bauprojekte und Investitionsvorhaben: von der Projektidee über Fördermittel- und Finanzierungslogik, Steuerung der Bau- und Inbetriebnahmephase bis zu Nachweisen und Verwendungsnachweisen.

  • Strategieberatung: Klärung von Zielbild, Leistungsportfolio und Prioritäten, insbesondere bei veränderten Bedarfen der Klientinnen und Klienten sowie in sich wandelnden Rahmenbedingungen.

  • Organisations- und Personalentwicklung: Begleitung von Veränderungsprozessen, Rollen- und Strukturarbeit, Zusammenarbeit, Führung und – wo sinnvoll – Coaching von Leitung und ehrenamtlichen Leitungsorganen.

Dabei verbinden wir zwei Komponenten: Qualität (Fachwissen und Erfahrung) und Quantität (zusätzliche Managementkapazität auf Zeit), damit Vorhaben im laufenden Betrieb korrekt, strukturiert und fristgerecht umgesetzt werden. Ergänzend übernehmen wir auch angrenzende Aufgaben, z. B. im Rechnungswesen, Controlling, Tarif- und Digitalisierungsprojekten.

Beispielhafte Aufgaben und Projekte

  • Aufbau einer neuen Wohnstätte: Projektkonzeption, Fördermittelbeantragung, Steuerung Bauphase, Inbetriebnahme, Verwendungsnachweis

  • Strategie- und Angebotsentwicklung bei sich wandelnden Bedarfen der Klientinnen und Klienten

  • Begleitung von Organisations- und Personalentwicklung inkl. Führung/ehrenamtliche Gremien und Coaching

  • Analyse und Restrukturierung des Rechnungswesens (Prozesse, Rollen, Schnittstellen)

  • Begleitung von Tarifverhandlungen sowie organisatorische und abrechnungsbezogene Umsetzung neuer Tarifregelungen

  • Konzeption und Aufbau eines Leistungscontrollings (Kennzahlen, Datengrundlagen, Berichtslogik)

Einleitung

Begleitung heißt bei uns nicht „dabei sitzen“, sondern Verantwortung übernehmen: Wir schaffen Klarheit, bereiten Entscheidungen vor, führen durch kritische Termine – und sorgen dafür, dass aus Beschlüssen auch Umsetzung wird.

Anlass (typische Situationen)

  • Es steht eine wichtige Entscheidung an, aber Faktenlage, Optionen und Folgen sind nicht sauber sortiert.

  • Ein Projekt läuft aus dem Ruder: Termine, Kosten, Beteiligte – alles wird zäh.

  • Es braucht Moderation zwischen Inhaber, Familie, Führung, Gremien oder Partnern.

  • Verhandlungen stehen an (Kunden, Banken, Partner, Gesellschafter) und müssen vorbereitet und geführt werden.

  • Es gibt eine kritische Lage (Konflikt, Ausfall, Druck von außen) und es braucht Takt, Struktur und Tempo.

Was Sie bekommen (Artefakte / Ergebnisse)

  • Entscheidungsvorlage: Problem, Optionen, Auswirkungen, Empfehlung – kurz und belastbar.

  • Maßnahmenplan: wer macht was bis wann, inkl. Prioritäten und Abhängigkeiten.

  • Termin- und Gesprächsfahrplan: Agenda, Unterlagenliste, Rollen, nächste Schritte.

  • Protokolle & Ergebnisnotizen: verbindlich, nachvollziehbar, als Arbeitsgrundlage.

  • Risiko- und Themenliste: was ist kritisch, wie wird es bearbeitet, wann wird eskaliert.

  • Kommunikationslinie: wer informiert wen, wann und wie – damit nichts „zwischen den Stühlen“ landet.

  • Bei Bedarf: Übergabeplan (wenn Verantwortung wechselt oder Aufgaben neu verteilt werden).

Begleitend: menschlich aufmerksam, sachlich klar

In Veränderungssituationen geht es nicht nur um Zahlen und Pläne. Es geht um Vertrauen, Rollen und Erwartungshaltungen. Wir übersetzen zwischen den Beteiligten, entschärfen Missverständnisse und halten den Prozess arbeitsfähig – ohne Druckgehabe, aber mit Konsequenz.

Wie wir arbeiten (3 Schritte)

  1. Klärung: Ziel, Rahmen, Entscheider, Fakten – was ist wirklich zu entscheiden?

  2. Vorbereitung: Unterlagen, Optionen, Agenda, Argumentation – alles, was den Termin trägt.

  3. Durchführung & Nachhalten: Termin führen, Ergebnisse sichern, Aufgaben nachhalten, bis es steht.

Für wen Begleitung passt

  • Wenn Sie Entscheidungen sicher treffen wollen – und dafür Struktur und Arbeitskraft brauchen.

  • Wenn es mehrere Beteiligte gibt und jemand den roten Faden halten muss.

  • Wenn Umsetzung stockt und es einen Taktgeber braucht, der zugleich mit anpackt.

Für wen es nicht passt

  • Wenn nur ein „Zustimmer“ gesucht wird.

  • Wenn Entscheidungen grundsätzlich vermieden werden sollen.

  • Wenn niemand intern Zeit für Mitwirkung und Entscheidungen bereitstellen kann.

Nächster Schritt

Ein kurzes Lagegespräch genügt oft, um Ziel, Beteiligte und die nächsten drei Schritte festzulegen.

Einleitung
Unsere Arbeit lebt von sieben Expertisen. Daraus entsteht ein Rat, der fachlich passt, methodisch sauber hergeleitet ist und in der Praxis funktioniert. Nicht als Lehrbuch, sondern als Hilfe zur Entscheidung und Umsetzung.

  1. Fachspezifisches Wissen zur Aufgabe
    Wir verstehen die jeweilige Aufgabe inhaltlich – samt typischer Risiken und Nebenwirkungen.
    Typisch: Wir sagen früh, was wirklich zählt, was nur Lärm ist und wo Entscheidungen später teuer werden können.

  2. Methodisches Wissen
    Wir führen Themen so, dass aus vielen Meinungen eine tragfähige Entscheidung wird: Ziel klären, Optionen sauber abwägen, Schritte festlegen.
    Typisch: Diskussionen werden kürzer, Entscheidungen werden klarer, und es bleibt weniger „Interpretationsspielraum“.

  3. Zusammenspiel aus Wirtschaft, Steuern und Recht
    Wir denken wirtschaftliche Logik, steuerliche Folgen und rechtliche Rahmenbedingungen zusammen – und übersetzen zwischen Steuerberater, Anwalt, Bank, Gesellschaftern und Betrieb.
    Typisch: Entscheidungen sind nicht nur „gut gemeint“, sondern halten auch der Praxis stand, weil die Schnittstellen mitgedacht sind.

  4. Transparenz
    Wir sorgen dafür, dass die Beteiligten dasselbe Bild haben: Zahlen, Sachstand, offene Punkte, nächste Entscheidungen.
    Typisch: Man kann führen, weil man weiß, wo man steht – statt im Nebel zu steuern.

  5. Atomisierung
    Komplexe Themen machen wir klein genug, um sie wirklich zu lösen. Wir zerlegen, ordnen und priorisieren – ohne den Kern zu verlieren.
    Typisch: Aus „das ist zu groß“ wird eine Reihe lösbarer Schritte. Der nächste Schritt ist jeweils klar.

  6. Schnittstelle zwischen Aufgabe und IT
    Wir verbinden fachliche Anforderungen mit IT-Umsetzung. Wir verstehen Prozesse – und können sie so beschreiben, dass Technik sinnvoll unterstützt statt neue Probleme zu schaffen.
    Typisch: Es entstehen Lösungen, die im Alltag angenommen werden, weil sie zur Aufgabe passen – nicht nur zum System.

  7. Erfahrung aus vielen Projekten
    Erfahrung ist kein Ersatz für Denken, aber sie schärft den Blick: Wir erkennen Muster, typische Irrwege und die Stellen, an denen es kippt.
    Typisch: Wir bleiben ruhig, wenn es unruhig wird – und halten den roten Faden.

Zusammengefasst
Wir stimmen uns mit Ihnen ab und geben einen Rat, der fachlich und methodisch geeignet ist. Und wir bleiben an Ihrer Seite, bis aus dem Rat eine umsetzbare Entscheidung geworden ist.

Wir übernehmen Verantwortung, wenn etwas entschieden und umgesetzt werden muss – sachlich klar, menschlich aufmerksam. Wir arbeiten strukturiert, halten den roten Faden und bleiben dran, bis es steht. Dabei steigen wir genau dort ein, wo Sie Unterstützung wünschen: als komplettes Paket oder als Baustein.

Typische Situationen

  • Bau- und Investitionsvorhaben (insbesondere im sozialen Bereich)

  • Wachstum, Zukauf und Integration

  • Aufbau von Unternehmenssteuerung und Finanzierungsfähigkeit

  • Digitalisierung von Prozessen (integriert statt Stückwerk)

  • Festgefahrene Projekte, Konflikte, plötzliche Ausfälle

Beispiel 1: Bauprojekt bei einem sozialen Träger

Ausgangslage: Neubau/Erweiterung – Förderlogik, Fachanforderungen und Planung müssen zusammenpassen. Viele Beteiligte, viele Meinungen.
Knackpunkt: Abstimmungen mit Bezirksregierung/Ministerium, Finanzierung, Architekt und Fachbereich laufen parallel. Entscheidungen im Entwurf haben Folgen für Betrieb, Förderung und Kosten. Diskussionen mit dem Architekten: „schön“ vs. „funktioniert im Alltag“.
Unser Beitrag: Wir übersetzen zwischen Fachlichkeit, Planung und Finanzierung, schaffen Transparenz über Folgen von Entscheidungen und zerlegen das Projekt in klare Arbeitspakete und Entscheidungspunkte. Wir halten Takt und Änderungsmanagement, damit das Projekt nicht ausfranst.
Ergebnis: Ein Vorhaben, das förder- und finanzierungsfähig bleibt – und am Ende eine Immobilie liefert, die im Betrieb funktioniert.

Beispiel 2: Wachstum/Zukauf – Integration, Steuerung, Finanzierung, Digitalisierung

Ausgangslage: Starkes Wachstum oder Zukauf. Operativ läuft viel, kaufmännisch wird es unübersichtlich.
Knackpunkt: Unterschiedliche Prozesse und Systeme, fehlende Steuerung (Liquidität/Ergebnis), steigende Anforderungen von Banken/Finanzierern. Im Rechnungswesen entstehen Reibungsverluste; Digitalisierung droht zum Flickwerk zu werden.
Unser Beitrag: Aufbau von Steuerung und Rhythmus, Korrekturen in Prozessen des Rechnungswesens, Herstellung von Finanzierungsfähigkeit. Dazu eine Digitalisierungsstrecke, die Prozesse zuerst ordnet und dann sauber abbildet – integriert und akzeptiert.
Ergebnis: Wachstum wird steuerbar: klare Zahlen, verlässliche Abläufe, tragfähige Finanzierung – und Digitalisierung, die wirklich entlastet.

So arbeiten wir

Wir beginnen mit einem klaren Lagebild und definieren die nächsten Schritte. Danach liefern wir in kurzen Etappen – mit sauberen Entscheidungen, klaren Zuständigkeiten und sichtbarer Umsetzung.


Spezialbranchen – dort sind wir besonders nah an der Praxis

Unabhängig von der Branche übernehmen wir Verantwortung und bringen Projekte ins Ziel. In den folgenden Branchen verfügen wir zusätzlich über besonders tiefes Praxiswissen und übernehmen auch sehr branchentypische Aufgaben.

Maschinenbau, Anlagenbau und Werkzeugbau

Steuerung und Prozessgestaltung bis in den Betrieb – einschließlich Shopfloor-Management.
Typische Aufgaben: Transparenz über Aufträge/Engpässe/Termine, Stabilisierung von Abläufen zwischen Büro und Fertigung, sinnvolle Digitalisierung an der Schnittstelle Aufgabe–IT.

Baugewerbe

Projektmanagement und Ressourcensteuerung – vom Auftrag bis zum Mitarbeiter und bis zum Geldeingang.
Typische Aufgaben: Einsatz- und Terminsteuerung, Nachträge/Abschläge/Abnahmen sauber führen, Liquidität aus Projekten beherrschbar machen, klare Abläufe zwischen Baustelle und Büro.

Soziale Einrichtungen

Investitions- und Förderlogik, Kostensatzverhandlungen, Strategie und Strukturfindung – besonders in Umbruchzeiten.
Typische Aufgaben: Förder- und Finanzierungslogik aufsetzen, Unterlagen und Argumentation für Kostenträger vorbereiten, Steuerung und Entscheidungsfähigkeit für Leitung und Gremien stärken.

Weitere Branchen: Wir arbeiten auch in weiteren Branchen und Konstellationen – die drei oben sind Beispiele für besonders tiefes Spezialwissen.

Unser Team

Stefan Wolfgang Ralf

Stefan, Wolfgang, Ralf

Thorsten Sandra Paul

Thorsten, Sandra, Paul

Unsere Kooperationspartner

  • die-Unternehmerberater eG
  • Unternehmer leben ewig
  • Matzner digital
  • XL Circle
  • diverse Steuerberater, mit denen wir eng und vertrauensvoll kooperieren.
  • einige spezialisierte Unternehmensberater, mit denen es eine enge Zusammenarbeit gibt.

Als Berater sind wir Dienstleister. Unsere Aufgabe ist, Ihre Themen so zu führen, dass sie verständlich, steuerbar und lösbar werden. Dafür haben wir Grundsätze, an die wir uns halten.

1) Unsere Richtlinien

Expertise-8 ist als Wirtschaftskanzlei für den Mittelstand gegründet. Wir unterstützen Unternehmen bei Aufgaben der Unternehmensentwicklung und bei anspruchsvollen Projekten im kaufmännischen und organisatorischen Umfeld.

Einige Tätigkeiten sind an Zulassungen oder besondere Akkreditierungen gebunden. Steuer- und Rechtsberatung leisten wir nicht; dafür arbeiten wir mit den zugelassenen Berufsträgern zusammen.

Finanzierungsfragen bearbeiten wir als eigenes Fachgebiet – mit der gebotenen Sorgfalt und in klarer Abstimmung mit den Beteiligten. Wir orientieren uns an den Berufsgrundsätzen des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU).

Wichtig für Steuerberater: Loyalität und Kundenschutz sind gesetzt. Wir werben in der Zusammenarbeit keine Mandanten ab – auf Wunsch auch schriftlich.

2) Wie wir unsere Arbeit verstehen

Wir arbeiten langfristig orientiert. Viele Themen lassen sich besser lösen, wenn man sich kennt und wenn Zusammenhänge verstanden sind.

Die Intensität richtet sich nach der Aufgabe. Das kann ein regelmäßiger Termin im Monat sein oder eine dichte Phase, wenn es nötig ist. Entscheidend ist nicht die Größe des Einsatzes, sondern dass er Wirkung hat.

Inhaltlich beginnen wir dort, wo andere sinnvollerweise aufhören – ohne Überschneidung und ohne doppelte Arbeit.

3) Ein Stück Arbeitstechnik

Wir dokumentieren unsere Schritte und Entscheidungen so, dass sie nachvollziehbar bleiben. Präsentationen und Unterlagen dienen bei uns der Klarheit – nicht der Papiermenge. Keine wöchentlichen „50-Seiten-Berichte“, keine erschlagenden Folienschlachten.

Wir arbeiten nach dem Gedanken der kontinuierlichen Verbesserung und orientieren uns am PDCA-Zyklus (Planen – Umsetzen – Prüfen – Nachsteuern).

Wir verarbeiten unsere Daten elektronisch, vermeiden Papier, wo es sinnvoll ist, und schätzen die Vorteile der digitalen Akte. Unsere Speichermedien liegen in der EU; Zugänge sind gesichert.

 

KVP_und_PDCA



Fordern Sie uns, wir beraten Sie gerne!

*KVP=Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
*PDCA= engl. Plan - Do - Check - Act, in Anlehnung an Walter Andrew Shewhart, interpretieren wir als: Planen – Umsetzen – Überprüfen – Handeln

Expertise-8 GmbH
Schillerstraße 5
59555 Lippstadt

Telefon: 02941 7609522
E-Mail: info@expertise-8.de
www.expertise-8.de

Expertise-8 bereichert Sie kaufmännisch


Gerade kleinere mittelständische Unternehmen, also klassische KMUs, legen viel Kraft und Zeit für ihre kaufmännischen Problemstellungen: Die Informationen für die Hausbank, die passende neue Finanzierung, ein aussagefähiges Kennzahlensystem, fehlende Liquidität und die Frage „wo geht es hin, wie schaffen wir das?“ sind Tagesgeschäft im Mittelstand.

Genau hier treffen Sie auf die Aufgaben, bei denen wir mit unseren Expertisen Sie bereichern können - kaufmännisch, mittelständisch, pragmatisch.

Expertise-8

Ihre
Wirtschaftskanzlei für den Mittelstand

 

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Impressum

Expertise-8 GmbH
Schillerstraße 5
59555 Lippstadt

Telefon: 02941 7609522
E-Mail: info@expertise-8.de
www.expertise-8.de 

Geschäftsführer: Stefan Klose   
Amtsgericht Paderborn - HRB 12694      
Steuernummer: 330/5711/2755

Zulassungen

§ 34c GewO Kreis Soest: 32.51.11-2337
§ 34i GewO IHK Hellweg-Sauerland: D-W-102-Z9WD-85
Haftpflichtversicherung R+V Versicherungs-AG, Wiesbaden: Deckungssumme 1.000.000 €
Akkreditierungen als Berater in Finanzierungsfragen: BAFA, Land NRW/NRW.Bank, KfW

Layout

Agentur ER, Eric Raffler, www.raffler-werbung.de

 

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